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Kulinarik · 08. März 2026 · 4 Min.

Unser Kaiserschmarrn: Warum er so viele Fans hat

Buttrig, luftig, mit karamellisierten Rosinen und Zwetschgenröster – ein Blick in die Küche.

Der Kaiserschmarrn ist bei uns kein Nachtisch, sondern eine Hauptrolle. Rund 40 Portionen gehen an einem guten Sonntag über den Tresen – und wir stellen jede einzelne frisch her.

Das Geheimnis liegt in drei Dingen: einem Teig mit steif geschlagenem Eischnee, echter Butter (kein Öl!) in der Pfanne und der Geduld, den Schmarrn im Ofen noch einmal aufgehen zu lassen, bevor er zerrupft und mit Puderzucker karamellisiert wird.

Serviert wird traditionell mit Zwetschgenröster – eingelegt im eigenen Saft mit Zimt, Sternanis und einem Schuss Zwetschgenwasser. Auf Wunsch gibt es dazu Apfelmus oder Vanilleeis.

Wer den Kaiserschmarrn zu Hause nachbauen will: Verwendet Weizenmehl Type 405, trennt die Eier sauber und rührt den Teig nicht kaputt. Der Rest ist Übung – und ein Löffelchen Rum schadet auch nicht.

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